13. Frau M.K.

 

Ich vertrage seit ca. 13 Jahren viele künstliche Lichtquellen nicht, wie zum Beispiel Energiesparlampen, LED, Autolichter und so weiter. Der normale Alltag als allein erziehende Mama gestaltet sich dadurch extrem schwierig. Dinge, wie Einkaufen, Arztbesuche, öffentliche Verkehrsmittel benutzen, Elternversammlungen, Behördengänge, Urlaub und Freizeitgestaltung, sind fast immer in Verbindung mit neu-modernen künstlichen Lichtern.

 

Eines meiner gesundheitlichen Hauptsymptome bei diesem Licht ist die starke Übelkeit. Ein Weiteres die Konzentrationsschwäche. Ich kann dann nicht mehr klar lesen, denken, reden und zuhören. Auch Kreislaufprobleme, bei denen mir schwarz vor den Augen wird, sind häufig. Alles um mich herum wirkt hektischer und lauter in diesem Licht.

Da ich es nicht lange mit solch künstlicher Beleuchtung aushalte, muss ich schon nach kurzer Zeit die Situation verlassen. Danach fühle ich mich oft erschöpft, gereizt, innerlich unruhig und verspannt.

Es hat sehr lange gedauert, bis ich dahinter kam, dass meine Symptome immer nur durch dieses Licht auftauchten. Wenn ich die Situationen vermeiden kann, dann geht es mir auch gut.

 

Ich bin sehr dankbar für Ihre tolle Internetseite und finde es beruhigend zu wissen, dass es noch mehr Betroffene gibt, die ganz ähnliche Herausforderungen mit dem Thema künstliches Licht zu bewältigen haben. Vielen Dank dafür.