Lichtgesundheit bezeichnet die qualitative sowie quantitative Verträglichkeit von sichtbarem, wie nicht sichtbarem Licht natürlicher oder künstlicher Herkunft, unter Berücksichtigung des physischen, psychischen und sozialen Wohlergehens eines Menschen unter Lichteinfluss.

 

Da Menschen auf ganz unterschiedliche Weise durch Licht und dessen Nebenprodukte beeinträchtigt sein können, wird unter dem Begriff Lichtgesundheit demnach

die Vermeidung von Beeinträchtigungen, wie:

  • nervliche Belastung, verursacht durch zeitliche Ungleichmäßigkeit des Lichtes
  • Blendung
  • Hormonelle Störungen
  • zellschädigende Faktoren und Begünstigung bestimmter Krebsarten
  • Raumluftbelastung durch ausdampfende Substanzen
  • als auch Weitere

zusammengefasst.

 

Ferner schließt der Begriff Lichtgesundheit auch diejenige Beeinflussung der Umwelt durch Licht mit ein, die indirekt auf den Menschen zurückwirkt. So etwa die Störung des ökologischen Gleichgewichts durch Lichtstreuung, Lichtschneisen und Lichtflimmern.

 

 

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